VfB Doberlug-Kirchhain e.V. - Verein für Ballspiele

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserer Hompage gefunden haben. Entdecken Sie hier mehr zu unserem Verein und unseren Abteilungen, machen Sie sich ein Bild von uns und lernen Sie uns kennen.

 

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie bald auch persönlich bei uns willkommen heißen dürften!

Die VfB-Fans

Wir, der VfB Doberlug-Kirchhain e.V., setzen uns aus Mitgliedern aller Altersgruppen zusammen, die den gemeinsamen Sport schätzen. Unser vielseitiges Sportangebot spricht vielleicht auch Sie an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Sport- und Spielfest beim VfB DoKi


Für Mittwoch, den 23.09.2015, in der Zeit von 14:30-18:00 Uhr, ladet der Vorstand des VfB Doberlug-Kirchhain, zum alljährlichen Sport- und Spielfest für Kinder, auf das Gelände der Berg-Grundschule, in der Finsterwalder Straße, ein.
Neben verschiedenen Stationen, an denen sich die Kinder ausprobieren können, dürften aber Hüpfburg, Eis-Wagen und rote Fassbrause, zu großen Anziehungspunkten werden.
In der Turnhalle werben die beiden VfB-Abteilungen Tischtennis und Handball um neuen Nachwuchs.
Auch hier können sich die Kinder ausprobieren, also bitte Sportsachen mitbringen.
Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt.

 

VfB-Mädchen holen Vize-Landesmeisterschaft

 

Mit einem souverän erkämpften 1. Platz in der Spielunionsmeisterschaft 2014/15 im Spielbezirk E (30:0 Pkt. , 457:121Tore), qualifizierten sich die D-Mädchen des VfB Doberlug-Kirchhain für die Landesmeisterschafts-Endrunde in Falkensee.

Bei der Auslosung hatten sie Glück, denn mit dem Frankfurter HC und dem Finowfurter SV zogen sie lösbare Aufgaben und hatten nur 2 Spiele in der Gruppe B auszutragen. Im ihrem 1.Spiel trafen sie auf den Frankfurter HC. Sie hatten bisher viele Vergleiche, bei denen die VfB-Mädchen immer die Nase vorn hatten. Doch die Nervosität spielte an diesem Tag eine große Rolle. Es wurde ein toller Schlagabtausch und mit dem 12:12 – Unentschieden gab es ein gerechtes Ergebnis. Für die VfB-Spielerinnen bedeutete dies, dass sie das Spiel gegen Finowfurt mit mindestens 5 Toren Unterschied gewinnen mussten, sollte der Staffelsieg her. Frankfurt hatte zuvor mit 7:3-Toren gegen Finowfurt gewonnen. Die VfB-Mädchen begannen wie die Feuerwehr und überrannten ihren Gegner förmlich. Zur Pause (7:0) war bereits eine Vorentscheidung gefallen. Das Spiel endete mit einem deutlichen

15 :1-Erfolg für die VfB-Farben.

Im Halbfinale trafen sie auf den großen Meisterschaftsfavoriten, den SSV PCK Schwedt. Aber in der 1. Halbzeit ging auf VfB-Seite fast alles schief. Zur Pause lagen sie mit 3:7 fast aussichtslos hinten. Doch eine taktische Umstellung im VfB-Team brachte die Schwedter total durcheinander. Jetzt drehte sich das Spiel und Tor um Tor wurde aufgeholt. Als die 10:9-Führung 2 Minuten vor dem Ende erzielt wurde, stand die Halle Kopf. Aber hier stand die VfB-Deckung felsenfest und ließ nichts mehr zu. Als der Schlusspfiff fiel, lagen sich die überglücklichen VfB-Spielerinnen freudestrahlend in den Armen. Auf Schwedter Seite dagegen flossen die Tränen.

Im Endspiel wartete der Gastgeber, der HSV Falkensee. Sie hatten im entscheidenden Spiel um den Gruppensieg gegen Schwedt ein Unentschieden erreicht und waren im Torverhältnis lediglich 1 Tor besser. Gegen die VfB-Mädchen übernahmen sie von Beginn an die Initiative und gingen in Führung. Ihre beste Spielerin hatten sie zwischen den Pfosten. Ihre Torhüterin brachte die VfB-Werferinnen zur Verzweiflung. Chancen hatten die VfB-Talente genug, nur leider wurde sie eben nicht genutzt. Mit 11:6-Toren gewann Falkensee das Spiel und den Landesmeistertitel. Natürlich flossen auch die Tränen, doch bei der Siegerehrung versiegten sie. Hier erhielten die VfB-Mädchen die Silbermedaillen und erfuhren, dass sie sich neben Falkensee für die „Bestenermittlung der neuen Bundesländer und Berlin“ in Wismar qualifiziert hatten. Nun strahlten alle wieder richtig.

Vizemeisterinnen wurden: M. Reiter (im Tor); V. Kopisch (19 Tore), A.Kröpsch (1), L. Mahlo (3), L. Scheibe (10), S. Rambow (3), H. Zenker, M. Pohlmann u. L.-K. Friedrich (7).

 

 

Mit freundlicher Unterstützung